Fr, 26. Juli 2019 • 19:30 Uhr - 23:00 Uhr • Rushmoorpark
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Who’s Mary (Spielzeit: 20.00-20.45)

Who’s Mary, vier junge Musiker Anfang 20 aus Frankfurt am Main machen mächtig Druck auf der Bühne. Mit krachenden Indie-Riffs, exzellentes Songwriting mit Liebe und Leidenschaft, tanzbare Beats, drei stimmiger Gesang und Refrains die ins Ohr gehen, nehmen die Jungs das Publikum mit auf eine wilde Alternative-Rock-Reise.

Stefan Seib-Melk (Gesang und Gitarre)
Marvin Kornak (Gitarre, Backings)
Marius Giel (Bass, Shouts)
Kai Habermehl (Drums)

 

The Black Me (Spielzeit: 21.05-21.50)

Knietief im Morast aus Indie, Rock und kaputtem Blues. Die im Februar 2018 gegründete Band besteht aus bekannten Gesichtern der Rhein Main Musikszene. Sängerin Coco hat neben ihren eigenen eher poplastigen Projekten in Gitarrist und Produzent Oliver Rüger jemanden Gefunden der ihren modernen IndiePop Sound in eine andere Zeit und einen andern Ort zu bringen scheint.

Coco Hecht – Gesang
Oliver Rüger – Gitarre
Patrick Bayer – Bass
Tobias Wehner – Schlagzeug

 

KIRCHNER HOCHTIEF (Spielzeit: 22.10-23.00)

Auf dem Debut-Album „Evakuiert das Ich-Gebäude“ seufzt und schreit und bängt und schhhhhht und knurrt und summt KIRCHNER HOCHTIEF in deutscher Sprache – von Widersprüchen gezeichnet, als würden Patrick Bateman und Gordon Gecko zu Occupy aufrufen oder als wäre Bukowski im Suff bei den Beach Boys eingestiegen: singen und versingen ihre Songs – zerrissen zwischen Pop und Noise. Launische Konstrukte. Die rumpeln und taumeln naiv durch den Klangraum und verwandeln sich dann unvermittelt in komplexe harmonische Labyrinthe – fordern einen neuen deutschen Pop: einen, der der angepassten Radiomusik den Krieg erklärt. Gitarren wie Kathedralen, Tasten prügeln sich zu Melodien und die Schlagwerke und Rhythmusmaschinen grölen „WOW, REVOLUTION!“. Und dann plötzlich flirren akustische Gitarren entrückte Flächen und Blechbläser betrauern die einsame Stimme die unsicher von den absurd großen Themen singt: der grausamen Liebe, traurigen Revolutionen, dem Traum von 15 Minuten Anonymität und davon wie es ist ein Mann zu sein.

David Kirchner – Vocals/Gitarre
Jakob Bete – Gitarre/Geige/Backingvoc
Thilo Eichhorn – Keys/Drums/Backingvoc
David Knevels – E-Bass/Kontra-Bass/Backingvoc
Florian Schlachtriemen – Drums/Backingvoc


3 thoughts on “Rockkonzert: Who’s Mary – The Black Me – Kirchner Hochtief”


  • By Karen - Reply

    Liebes „unfreiwilliges“ Publikum,
    vielen Dank für die Kommentare und den Hinweis auf die Lautstärke, wir haben es an unsere Technik weitergegeben.

    Naturgemäß sind Rockkonzerte lauter als andere OSO-Programmpunkte wie das Begegnungsfest oder Musikkabarett. Unsere Spielzeiten ebenso wie das gesamte Programm sind eng mit der Stadt Oberursel abgestimmt und auch am Wochenende ist um 23 Uhr Schluss mit Musik – auch wenn das Publikum vor Ort gerne noch Zugaben hätte.

    Insgesamt bietet der Orscheler Sommer Programm für alle Geschmacksrichtungen und verschiedene Zielgruppen. Wir hoffen natürlich, dass auch für Sie noch etwas dabei ist 🙂

    Viele Grüße und bis auf bald beim Orscheler Sommer,

    Karen Herzog
    für den Kunstgriff e.V.

  • By Oberurselerin - Reply

    @Heiko Volz:
    kann ich nur bestätigen. 22:45h, volle Dröhnung und das bei den warmen Nachttemperaturen, wo man Fenster öffnen muss, damit es nachts überhaupt geht.
    Andere Konzerte beim Oberurseler Sommer im Rushmoorpark gingen auch leiser!

  • By Heiko Volz - Reply

    Das ist keine Musik, sondern Ruhestörung. Warum muß die halbe Stadt beschallt werden. Sind nur schwerhörige Zuhörer anwesend?

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