Stadtführung per Rad: der Frankfurter Osten
So, 6. August 2017 • 10:00 Uhr

Migration, Armut, Arbeit und unter Druck

Von Oberursel geht es über Weißkirchen, Niederursel und die Nordweststadt zur Ostzeil. Wir durchqueren zunächst das Ostend mit Blicken auf das jüdische Leben in Frankfurt, auf Geschichten zur industriellen Arbeit und verschiedene Epochen der Migration.

Das Mainufer, die Europäische Zentralbank und die Entwicklung des Hafenparks zeigen uns differenzierte Facetten aktueller Aufwertungsprozesse im Frankfurter Osten.

Ungewohnte Einblicke in die verborgenen Strukturen und die Nutzungsvielfalt städtischer Räume Frankfurts erlauben uns die Quartiere entlang des Osthafens und Fechenheims.

Ein kurzer Abstecher nach Offenbach mit Einkehrmöglichkeit gibt die Möglichkeit, das Bild der Stadt Offenbach neu zu entdecken

Zurück geht es durch den Niddapark und das Steinbacher Feld. Die Tour endet am Oberurseler Bahnhof. Für das Ende ist der Frühabend einzuplanen. Für das Streckenprofil ist keine besondere Fitness erforderlich, nur sollten 60-70 Kilometer bewältigt werden können. Es besteht fast überall die Möglichkeit zum Abbruch und der Rückkehr mit dem ÖPNV. Es wird empfohlen Helm zu tragen.

Eine Anmeldung per E-Mail unter radtour@orschelersommer.de ist erforderlich. Der genaue Startort wird den Teilnehmern dann mitgeteilt.

stefan böhm-ottDer Guide der Tour, Stefan Böhm-Ott, ist Stadtsoziologe und befasst sich seit 30 Jahren wissenschaftlich, planerisch und lebensweltlich mit der Entwicklung der Stadt Frankfurt und der Region FrankfurtRheinMain.


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